Welchen Fahrradhelm sollte man wählen? Entdecken Sie die besten Modelle
- S'portofino Editorial
- 11/05/2026
- Du liest den Artikel in 12 Minuten

In diesem Artikel:
- Worauf sollte man bei der Auswahl eines Fahrradhelms achten?
- Wie wählt man die richtige Fahrradhelmgröße aus?
- Welcher Helm eignet sich für Cross-Biking?
- Welcher Helm eignet sich für MTB-Fahrten?
- Welchen Gravel-Helm sollte man wählen?
- Welcher Helm eignet sich für das Stadtfahrrad?
- Welcher Helm für das Rennrad?
- Welcher Fahrradhelm für Kinder?
- Ranking der Fahrradhelme von S’portofino
- Welchen Fahrradhelm sollte man wählen – Zusammenfassung
Die ersten warmen Sonnenstrahlen, der Duft des Frühlings in der Luft und die immer länger werdenden Tage laden dazu ein, das Fahrrad nach der Wintersaison wieder aus dem Keller zu holen. Denken Sie jedoch daran, dass Sicherheit oberste Priorität hat, bevor Sie sich auf den Weg machen – ganz gleich, ob Sie mit dem Citybike oder dem Rennrad unterwegs sind. Wir haben für Sie einen Leitfaden zusammengestellt, wie Sie den richtigen Fahrradhelm für Ihren Fahrstil auswählen und worauf Sie besonders achten sollten, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Worauf sollte man bei der Auswahl eines Fahrradhelms achten?
Größe
Die Größe ist der wichtigste Aspekt beim Kauf eines Fahrradhelms. Meistens wird sie in cm angegeben und bezeichnet den Kopfumfang. Der Umfang wird an der Stirn, über den Ohren und am Hinterkopf gemessen. Der Helm darf vor allem nicht vom Kopf rutschen, da dies zu schweren Verletzungen führen kann; achten Sie daher besonders darauf.
Belüftung
Auch die Belüftung ist bei einem Fahrradhelm wichtig. Achten Sie daher auf Belüftungsöffnungen, die für eine ausreichende Luftzirkulation sorgen. Dies macht sich besonders bei langen Strecken bei hohen Temperaturen bemerkbar. Sie werden den Unterschied deutlich spüren, wenn Ihr Helm damit ausgestattet ist. Ein Fahrradhelm sollte außerdem über ein spezielles Netz verfügen, das verhindert, dass Insekten in den Helm gelangen.
Visier
Das Visier ist ein praktisches Element des Fahrradhelms, das den Fahrkomfort bei verschiedenen Wetterbedingungen erhöht. Seine Hauptaufgabe ist es, die Augen vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen, wodurch die Sicht verbessert wird und man sich besser auf die Strecke konzentrieren kann. Er bewährt sich besonders beim Fahren im Gelände, z. B. im Wald oder auf Bergwegen, wo das Licht oft durch die Bäume fällt. Das Visier hilft auch dabei, das Eindringen von Regen- oder Schweißtropfen in die Augen zu verhindern, und schützt das Gesicht teilweise vor Schlamm und kleinen Verunreinigungen, die unter den Rädern hervorgeschleudert werden. Bei vielen Helmen ist es verstellbar oder abnehmbar, sodass man seine Position an die aktuellen Bedingungen oder die eigenen Vorlieben anpassen kann.

Aufbau des Helms
Ein Fahrradhelm besteht aus einem Innen- und einem Außenteil. Die am häufigsten verwendete Technologie ist In-Mold – dabei wird die Außenschale mit der Schaumstoffeinlage verbunden. Dadurch wird eine höhere Festigkeit erreicht, während gleichzeitig das Gewicht des Helms reduziert werden kann. Eine weitere häufig verwendete Technologie ist das MIPS-System, also das Multi-directional Impact Protection System. Dabei wird eine zusätzliche Einlage im Inneren des Helms verwendet, die direkt am Kopf anliegt und mit dem Rest des Helms verbunden ist. Bei einem Aufprall nehmen diese Verbindungselemente einen Teil der Energie auf. Dank dieser Lösung wird das Risiko einer Kopfverletzung bei einem Unfall deutlich reduziert.
Einstellung
Es lohnt sich, einen Helm mit einem speziellen Einstellsystem zu kaufen. So können Sie die Position des Helms an die Kopfform anpassen. Meistens handelt es sich dabei um einen speziellen Drehknopf, der sich an der Rückseite des Helms befindet. Darüber hinaus verfügt jeder Helm natürlich über Stabilisierungsriemen, die die Haut hinter den Ohren nicht einengen sollten.
Gewicht
Die Regel ist einfach: Je weniger, desto besser – vor allem, wenn es um etwas geht, das man stundenlang auf dem Kopf trägt. Ein leichterer Helm erhöht den Fahrkomfort und verringert die Belastung des Nackens, was besonders bei langen Strecken oder intensiven Trainingseinheiten von Bedeutung ist. Man sollte jedoch bedenken, dass ein geringes Gewicht nicht das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines Helms sein sollte – entscheidend sind nach wie vor Sicherheit, Verarbeitungsqualität und eine gute Passform. Wenn Ihre Touren eher kurz oder rein der Erholung dienen, sind Gewichtsunterschiede kaum spürbar. Bei stundenlangen Fahrten oder Trainingseinheiten kommt es jedoch auf jedes Gramm an – schon 100 Gramm weniger können den Komfort verbessern und die Nackenmuskulatur entlasten.
Standard-Rennradhelme wiegen in der Regel etwa 250–300 Gramm, da sie auf maximale Leichtigkeit und gute Belüftung ausgelegt sind. MTB-Helme sind aufgrund ihrer größeren Schutzfläche, zusätzlicher Verstärkungen und des Visiers meist etwas schwerer und wiegen oft zwischen 320 und 400 Gramm. Auch die verwendeten Technologien und Materialien beeinflussen das Helmgewicht. Modelle mit zusätzlichen Sicherheitssystemen wie MIPS sind zwar etwas schwerer, bieten aber im Falle eines Sturzes einen besseren Schutz. Daher ist es wichtig, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gewicht, Schutz und Tragekomfort zu finden.

Wie wählt man die richtige Fahrradhelmgröße aus?
Um den richtigen Fahrradhelm zu finden, muss man zunächst den Kopfumfang messen. Am besten geschieht dies mit einem Maßband. Das Maßband sollte etwa 1–2 Zentimeter über den Augenbrauen, über den Ohren und an der breitesten Stelle am Hinterkopf um den Kopf herumgeführt werden. Anhand des in Zentimetern abgelesenen Wertes lässt sich die richtige Helmgröße bestimmen. Nach dem Messen des Kopfumfangs muss das Ergebnis mit der vom Helmhersteller angegebenen Größentabelle verglichen werden. Bei den meisten Modellen werden die Größen mit den Buchstaben S, M und L gekennzeichnet. In der Regel entspricht Größe S einem Kopfumfang von ca. 51–54 cm, Größe M ca. 55–58 cm und Größe L ca. 59–62 cm, wobei die genauen Bereiche je nach Marke leicht variieren können. Nach dem Aufsetzen sollte der Helm gut am Kopf anliegen, darf aber keinen Druck oder Unbehagen verursachen. Er sollte gerade sitzen und den oberen Teil der Stirn bedecken, nicht nach hinten verrutschen. Der Helm sollte sich bei Kopfbewegungen nicht verschieben. Die meisten Fahrradhelme verfügen an der Rückseite über ein Einstellrad, mit dem der Helm genau an den Kopfumfang angepasst werden kann. Die Riemen unter dem Kinn sollten ebenfalls richtig geschlossen werden, sodass sie fest sitzen, aber dennoch etwas Spielraum lassen, um ungehindert atmen und sprechen zu können.

Welcher Helm eignet sich für Cross-Biking?
Achten Sie bei einem Cross-Bike-Helm besonders auf den Hinterkopfbereich. Für das Cross-Bike-Fahren empfiehlt sich ein geschlossener Helm mit Platz für eine Schutzbrille. Diese Fahrweise ist recht anspruchsvoll und voller Hindernisse. Sie müssen mit Hindernissen wie abgebrochenen Ästen, Bäumen oder Steinen rechnen, daher können Sie auch einen Integralhelm wählen, der auch den Kiefer schützt. Achten Sie außerdem auf eine gute Belüftung des Helms. Bei intensiver Fahrt im Gelände sorgt eine ausreichende Anzahl an Belüftungsöffnungen und Luftkanälen für eine effektive Wärmeableitung und erhöht den Fahrkomfort. Wichtig ist auch das Verstellsystem, das eine präzise Anpassung des Helms an die Kopfform ermöglicht. Dadurch bleibt der Helm auch beim Fahren auf unebenem Gelände stabil. Ein weiterer Vorteil ist ein verstellbares Visier, das die Augen vor Sonne, Schlamm und Ästen schützt.

Welcher Helm eignet sich für MTB-Fahrten?
Ein MTB-Helm ist für das Fahren im Gelände, auf Trails und auf unebenem Untergrund konzipiert. Wie Sie sich vorstellen können, sind das recht anspruchsvolle Fahrbedingungen, weshalb ein Helm, der für Sicherheit sorgt, unverzichtbar ist. Für MTB-Fahrten werden Rennradhelme verwendet, allerdings oft in einer Version mit stärkerem Hinterkopfschutz. Natürlich sind diese etwas schwerer, aber oft nehmen die Belüftungsöffnungen einen Großteil des Gewichts ein, sodass man das zusätzliche Gewicht kaum spürt. Wichtig ist, dass der MTB-Helm mit einem speziellen Netz ausgestattet ist, das verhindert, dass Insekten in den Helm gelangen – und wie man weiß, ist das unter solch anspruchsvollen Bedingungen nicht schwer.

Welchen Gravel-Helm sollte man wählen?
Gravel-Radsport ist eine Mischung aus Mountainbiking und Rennradfahren. Er verbindet lange Strecken, schnelles Fahren auf Asphalt sowie anspruchsvollere Abschnitte auf Schotterwegen oder Waldwegen. Aus diesem Grund sollte ein Gravel-Helm eine gute Belüftung und die für Rennradmodelle typische Leichtigkeit bieten und gleichzeitig soliden Kopfschutz bei Fahrten in anspruchsvollerem Gelände gewährleisten. Ein richtig ausgewähltes Modell erhöht den Komfort auf stundenlangen Touren und verbessert die Sicherheit.

Welcher Helm eignet sich für das Stadtfahrrad?
Ein Helm für das Stadtfahrrad sollte vor allem bequem, leicht und gut auf das tägliche Fahren in der Stadt abgestimmt sein. Im Gegensatz zu Helmen für Sport- oder Mountainbike-Fahrten haben Stadtmodelle in der Regel eine einfachere Konstruktion und ein universelleres Design. Dies ergibt sich aus den Gegebenheiten des Fahrens im städtischen Raum – Radwege sind oft überfüllt, und die Geschwindigkeiten, die bei gemächlichen Fahrten zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen erreicht werden, sind in der Regel niedriger als beim sportlichen Radfahren. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Helm für das Stadtfahrrad weniger sicher sein darf. Er sollte die geltenden Sicherheitsnormen erfüllen, wie beispielsweise die europäische Norm EN 1078, die Anforderungen an den Kopfschutz beim Radfahren festlegt. Die Konstruktion des Helms sollte die Aufprallenergie wirksam absorbieren und den Kopf bei einem Sturz oder einer Kollision schützen. Von großer Bedeutung ist auch der Tragekomfort. Ein Stadtfahrradhelm sollte leicht sein, damit er bei längeren Fahrten keine Beschwerden verursacht. Es lohnt sich, auf das System zur Anpassung des Kopfumfangs zu achten, meist in Form eines Drehknopfs an der Rückseite des Helms. So lässt er sich leicht an die Kopfform anpassen und sorgt für einen stabilen Sitz während der Fahrt. Ebenso wichtig sind verstellbare Kinnriemen, die den Helm an Ort und Stelle halten, ohne dabei Druckstellen zu verursachen. Ein Helm für den Stadtverkehr sollte zudem für eine ausreichende Belüftung sorgen. Belüftungsöffnungen ermöglichen einen freien Luftstrom und verhindern eine Überhitzung des Kopfes, was besonders an wärmeren Tagen wichtig ist. Bei vielen Modellen kommen zudem weiche Innenpolster zum Einsatz, die den Tragekomfort erhöhen und zum Waschen herausgenommen werden können.
Es lohnt sich auch, auf Elemente zu achten, die die Sichtbarkeit des Radfahrers im Stadtverkehr verbessern. Helle Helmfarben, Reflektoren oder integrierte LED-Beleuchtung können die Sicherheit erheblich erhöhen, insbesondere bei Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit oder bei schwierigen Wetterbedingungen.

Welcher Helm für das Rennrad?
Rennradhelme haben eine recht charakteristische, aerodynamische Form mit einem verlängerten Hinterteil. Ein Vorteil von Rennradhelmen ist ihr geringes Gewicht, und wie bereits erwähnt – jedes zusätzliche Gramm zählt beim Radfahren. Achten Sie bei der Auswahl eines Rennradhelms vor allem auf die Anzahl der Belüftungsöffnungen und die Form der Schale. Diese Elemente beeinflussen die Belüftung und die Aerodynamik des Helms. Je geschlossener das Helmdesign ist, desto stromlinienförmiger ist der Helm und ermöglicht eine höhere Geschwindigkeit. Die Form des Helms ist gut an die stark nach vorne geneigte Körperhaltung eines Rennradfahrers angepasst. Es ist erwähnenswert, dass ein Rennradhelm keinen Schirm hat, da dieser in diesem Fall das Sichtfeld einschränken könnte.

Welcher Fahrradhelm für Kinder?
Fahrradhelme für Kinder unterscheiden sich von Modellen für Erwachsene nicht nur in der Größe, sondern auch in den Sicherheitszertifikaten, die den in der Europäischen Union geltenden Anforderungen entsprechen. Helme für Kinder unter 7 Jahren sollten die Norm PN-EN 1080:1997 erfüllen, die besondere Sicherheitsanforderungen für die jüngsten Nutzer festlegt. Ein Kinderhelm sollte vor allem gut an den Kopfumfang angepasst sein. Er darf weder zu eng noch zu locker sitzen, da er in beiden Fällen keinen ausreichenden Schutz bietet. Nach dem Aufsetzen sollte er eng am Kopf anliegen und sich bei Bewegung nicht verschieben. Wichtig ist auch die richtige Positionierung – der Helm sollte gerade sitzen und den oberen Teil der Stirn des Kindes bedecken. Bei der Auswahl eines Fahrradhelms für Kinder sollte man auf den Verschluss und die Verstellmöglichkeiten achten. Viele Modelle verfügen über einen Drehverschluss am Hinterkopf, mit dem sich der Helm genau an den Kopfumfang anpassen lässt. Die Kinnriemen sollten bequem sein und den Helm sicher an Ort und Stelle halten, ohne dabei Unbehagen zu verursachen. Auch das Gewicht des Helms spielt eine wichtige Rolle. Er sollte leicht sein, damit er den Kopf des Kindes während der Fahrt nicht übermäßig belastet. Ebenso wichtig ist eine gute Belüftung, die ein Überhitzen des Kopfes bei Fahrten im Frühling und Sommer verhindert. Bei vielen Modellen kommen zudem weiche Innenpolster zum Einsatz, die den Tragekomfort erhöhen und oft zum Reinigen herausgenommen werden können. Es ist auch ratsam, auf die Farbe des Helms sowie auf reflektierende Elemente zu achten, die die Sichtbarkeit des Kindes im Straßenverkehr verbessern. Was die verwendeten Schutztechnologien angeht, unterscheiden sich Kinderhelme nicht wesentlich von Modellen für Erwachsene – ihre Aufgabe ist es, die Aufprallenergie effektiv zu absorbieren und den Kopf bei einem Sturz zu schützen. Es ist auch wichtig zu beachten, dass der Helm nach einem starken Aufprall oder einem Unfall ausgetauscht werden sollte, selbst wenn auf den ersten Blick keine Beschädigungen zu sehen sind.
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Ranking der Fahrradhelme von S’portofino
POC Cularis
Der POC Cularis ist ein moderner MTB-Helm, der speziell für Trail- und Cross-Country-Fahrten entwickelt wurde und geringes Gewicht mit hohem Schutzniveau verbindet. Die Konstruktion aus einer Polycarbonat-Schale und einer EPS-Einlage wurde durch das MIPS Air Node-System ergänzt, das dazu beiträgt, die bei einem Sturz auf den Kopf einwirkenden Rotationskräfte zu reduzieren. Der Helm zeichnet sich zudem durch eine sehr gute Belüftung und eine leichte Konstruktion aus, wodurch er sich bei langen und intensiven Fahrten im Gelände bewährt. Abgerundet wird das Ganze durch ein verstellbares Anpassungssystem und einen praktischen Schirm, der den Komfort auf der Strecke erhöht.

Rudy Project Skudo
Der Rudy Project Skudo ist ein leichter und vielseitiger Fahrradhelm, der für Straßen-, Gravel- und Stadtfahrten konzipiert ist. Seine Konstruktion bietet ein hohes Maß an Schutz und sorgt gleichzeitig auch bei langen Trainingseinheiten für hohen Tragekomfort. Das Modell zeichnet sich durch ein leistungsstarkes Belüftungssystem mit zahlreichen Öffnungen aus, das dabei hilft, die Kopftemperatur während intensiver Fahrten auf einem angenehmen Niveau zu halten. Zusätzlich ist der Helm mit dem RSR-Verstellsystem ausgestattet, das eine präzise Anpassung an die Kopfform ermöglicht, sowie mit reflektierenden Elementen, die die Sichtbarkeit im Straßenverkehr erhöhen.

Rudy Project Crossway
Der Rudy Project Crossway ist ein leichter MTB-Helm, der speziell für Trail- und Cross-Country-Fahrten entwickelt wurde. Die In-Mold-Konstruktion mit Polycarbonat-Schale und EPS-Einlage sorgt für guten Schutz bei geringem Gewicht, während der verlängerte Hinterkopfbereich den Hinterkopf besser schützt. Der Helm verfügt über 23 Belüftungsöffnungen, die für eine effektive Luftzirkulation sorgen und dabei helfen, den thermischen Komfort bei intensiven Fahrten aufrechtzuerhalten. Abgerundet wird das Ganze durch das RSR 10-Verstellsystem, mit dem sich der Helm präzise an die Kopfform anpassen lässt, sowie durch einen integrierten Schirm, der den Komfort auf der Strecke erhöht.

Welchen Fahrradhelm sollte man wählen – Zusammenfassung
Die Wahl des Fahrradhelms hängt in erster Linie von der Art des Fahrens ab. Je nachdem, ob Sie einen Helm für Citybike, MTB oder Gravel suchen, sollten Sie auf etwas andere Aspekte der Konstruktion und Funktionalität achten. City-Modelle setzen vor allem auf Komfort und ein universelles Design, MTB-Helme bieten mehr Schutz und sind oft mit einem Visier ausgestattet, das vor Sonne und Ästen schützt, während Gravel-Helme die Leichtigkeit und gute Belüftung von Rennradhelmen mit mehr Schutz im Gelände verbinden. Bei der Auswahl eines Helms sollten Sie vor allem auf das Gewicht, das Belüftungssystem, die Schalenkonstruktion, das Vorhandensein eines Schirms sowie die richtige Größe und Passform achten. Wichtig ist auch das Verstellsystem, mit dem sich der Helm präzise anpassen lässt und das somit den Komfort und die Sicherheit beim Fahren erhöht. Ein gut ausgewählter Fahrradhelm schützt nicht nur den Kopf bei einem Sturz, sondern verbessert auch den Fahrkomfort, insbesondere auf längeren Strecken. Daher lohnt es sich, sich einen Moment Zeit zu nehmen, um das richtige Modell auszuwählen, das zu Ihrem Fahrstil, den Bedingungen, unter denen Sie am häufigsten fahren, sowie Ihren individuellen Vorlieben passt.
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